Wussten Sie, dass nur maximal 5 Prozent aller Käufe auf Amazon anschließend auch bewertet werden? Vor allem für E-Commerce-Einsteiger ist diese Tatsache ein Problem, denn: Gekauft wird nur, was auch bewertet wird. Ohne Bewertungen generieren Händler also nur schwer Verkäufe – und ohne Verkäufe wiederum keine Bewertungen. Klingt nach einem handfesten Dilemma. Doch es gibt eine ganze Reihe von Strategien, wie Sie diesem Teufelskreis entgehen können und Ihre Kunden dazu animieren, mehr Amazon Bewertungen für Sie und Ihre Artikel abzugeben. Welche das sind, haben wir in diesem Blogbeitrag für Sie zusammengefasst.

Auf dem Bild sind weiße Spielsteine mit Buchstaben zu sehen, die das Wort SEO bilden. SEO steht für Search Engine Optimization, die auch in Form der Amazon SEO für den Marktplatz betrieben wird.

Mit mehr als 300 Millionen Kunden ist Amazon der Gigant unter den Onlinemarktplätzen. Wer hier also seine Produkte anbieten möchte, muss sich gegen eine Menge Konkurrenten aus der ganzen Welt positionieren. Um auf Amazon als Händler überhaupt konkurrieren zu können, sollte die SEO-Optimierung deshalb an erster Stelle stehen. Welche Amazon-SEO-Basics jeder Marktplatz-Händler umsetzen sollte und welche Maßnahmen entscheidend zur Verbesserung des Listings beitragen, untersuchen wir in diesem Beitrag.

Das Bild zeigt drei Holzsteine, auf denen die Buchstaben SEO zu sehen sind. SEO ist auch für Amazon wichtig, Backend-Keywords tragen einen entscheidenden Beitrag dazu bei.

Amazon Backend-Keywords werden, wie der Name schon vermuten lässt, im Backend des Amazon Seller Central hinterlegt. Wo genau Sie die Schlüsselwörter angeben, was es dabei zu beachten gilt und welche Tools Ihnen bei der Recherche behilflich sein können, erklären wir Ihnen in diesem Blogbeitrag.

Das SnapSoft-Team bei der E-Commerce Berlin Expo 2023

Zum ersten Mal war SnapSoft in diesem Jahr als Aussteller bei der E-Commerce Berlin Expo dabei. Gespannt, erwartungsvoll und aufgeregt zugleich war unser Team im Vorfeld zu einer der größten Messen im E-Commerce-Bereich in Deutschland. Jetzt, da die Veranstaltung vorbei ist, werfen wir einen Blick zurück und berichten Ihnen von unseren Eindrücken, Erfahrungen und darüber, was wir von der Messe mitnehmen.

So nutzen Sie Preisuschmaschinen für Ihr Unternehmen

Preissuchmaschinen helfen Käufern, schnell das beste Angebot zu finden. In diesem Beitrag zeigen wir, welche Portale besonders wichtig sind und warum sie auch für Ihr Unternehmen ein wertvoller Vertriebskanal sein können.

Hero Shop4All Case Study

Mit ShopSPY hat E-Commerce-Allrounder Shop4All dein Umsatz seiner Onlineshops verdoppelt. Wie das möglich war, erzählt uns Geschäftsführer Danny Weidner im Interview.

Titelbild Koi-Center Riepe

Eine der größten Stärken des cloudbasierten SaaS-ERPs plentymarkets sind seine zahlreichen Integrationsmöglichkeiten. Über unsere REST-API lässt sich SnapTrade ebenfalls ganz einfach an das ERP anbinden. Einer unserer Kunden, der diese Systemkombi nutzt, ist der Koi- und Teichbauexperte Koi-Center Riepe. Wie genau die Kommunikation zwischen plentymarkets und SnapTrade funktioniert, was ihn und sein Team von unserem Repricer überzeugt hat und warum dieser letztlich sogar die Preiskalkulation des Unternehmens auf den Kopf gestellt hat, erzählt uns Daniel Svoboda im Interview.

Unternehmerische Entscheidungen werden vor allem durch eines beeinflusst – Zahlen, Zahlen, Zahlen. Ganze Prozesse werden auf mathematische Größen reduziert und letztlich durch diese gelenkt. Dabei geben bestimmte Kennzahlen, Aussage über die Produkt- & Verkaufsleistungen und darüber, an welchen Stellschrauben noch gedreht werden müsste, um das Ergebnis zu verbessern. In folgendem Blogbeitrag untersuchen wir die wichtigsten Kennzahlen, die jeder Amazon-Seller kennen muss, um erfolgreich auf dem Martplatz zu performen.

Titelbild der Casestudy mit Rapidpack

Einige unserer Kunden haben eigene Lösungen entwickelt, um unseren Repricer in ihren Techstack zu integrieren, so auch die Rapidpack GmbH mit Sitz in Berlin. Im Interview erzählt uns Tulga Fischer, stellvertretender Geschäftsführer bei Rapidpack, wie die Kommunikation zwischen der JTL Warenwirtschaft des Unternehmens und SnapTrade funktioniert – und was ihn und sein Team von unserem Tool überzeugt hat.

Das Foto zeigt verschiedene Kugelschreiber, die meistens eine Mindestbestellmenge besitzen

Manchmal lohnt es sich nicht, ein Produkt einzeln zu verkaufen. Das kann daran liegen, dass die Transportkosten und/oder Marktplatzgebühren zu hoch sind, die Marge des Einzelartikels zu gering oder ähnliches. Früher mussten sich Händler immer mit einer eigenen ASIN behelfen, wollten sie ein Produkt im Bündel verkaufen. Inzwischen gibt es auf allen Amazon-Marktplätzen die Mindestbestellmenge, […]