Um im E-Commerce auf lange Sicht erfolgreich sein zu können, kommen Händler an einer Anpassung ihrer Produktpreise in der heutigen Zeit nicht mehr herum. Während es vor einigen Jahren noch ausreichend war, die Preise der Konkurrenz gelegentlich zu kontrollieren, reicht dies heute längst nicht mehr aus. Denn nicht selten ändern Händler ihre Preise mehrmals täglich oder auch stündlich. Da dieser Vorgang für Händler manuell kaum noch zu bewerkstelligen ist, ist eine automatisierte Preisoptimierung inklusive einer ausgeklügelten Strategie essenziell. In diesem Beitrag erklären wir, wie Händler den optimalen Verkaufspreis ermitteln und wie unsere Repricing-Strategien sie dabei unterstützen können.

kundenorientierte Preisbildung

Seit jeher zählt eine kundenorientierte Preisstrategie im E-Commerce zu den wichtigsten Kriterien um den nachhaltigen Erfolg. Scheint es doch vernünftig, den Preis den Erwartungen des Händlers anzupassen und gleichzeitig das Bedürfnis des Verbrauchers zu beachten, ist dies für Händler nicht immer problemlos umzusetzen. Wie und wieso Händler ihre Preise kundenorientiert gestalten sollten, ohne dabei an Marge zu verlieren, lesen Sie in diesem Blogbeitrag.

Angesichts der Folgen der Corona-Pandemie hat die Bundesregierung sich auf die temporäre Senkung der Mehrwertsteuer geeinigt. Das Wirtschaftsministerium betonte allerdings, es sei die Entscheidung des einzelnen Unternehmens bzw. Händlers, die Mehrwertsteuersenkung an die Verbraucher weiterzugeben. Das Recht zur freien Preisbildung sei nicht aufgehoben! Es besteht keine Pflicht zur Senkung der Angebotspreise. Um mögliche (Hoch-)Preisfehler zu vermeiden und um wettbewerbsfähig zu bleiben, empfiehlt es sich, die notwendigen Preisspannen für Ihr Repricing in diesen Zeitraum entsprechend anzupassen. Was SnapTrade-Nutzer jetzt also wissen müssen, erfahren Sie in diesem Beitrag.

Der versandkostenfreie Verkauf ist in den Köpfen der Nutzer eine Grundvoraussetzung geworden. Besonders auf Amazon erwarten Nutzer neben bester Produktqualität, besten Service und besten Preis, schnellen und kostenfreien Versand. Wie Händler diesen Ansprüchen gerecht werden können und wie sie sich dadurch erfolgreich in der BuyBox platzieren, erfahren Sie hier.

Aussagen, dass das Repricing auf Amazon, ebay und im regulären Online-Handel die Preise und somit die Margen kaputt macht, sind in der heutigen Zeit immer wieder zu hören. Bei subjektiver Betrachtung mag das tatsächlich auch stimmen, doch bei nüchterner, objektiver Betrachtung ergeben sich erst damit erst attraktive und konkurrenzfähige Preise.

Nur weil Händler Ihre Ware zum günstigsten Preis anbieten, heißt das noch lange nicht, dass die Kunden nur bei Ihnen kaufen. Natürlich ist ein niedriger Preis für viele Käufer ein wichtiges Kriterium, er ist aber noch lange keine Erfolgsgarantie – weder um in die Amazon BuyBox zu kommen, noch um bei wichtigen Keywords oben zu stehen. Warum der günstigste Preis nicht immer der beste ist, lesen Sie in diesem Blog!

Branchenschätzungen zufolge erzielt der Gewinner der BuyBox  9 von 10 Bestellungen. Das Ziel eines jeden Händlers sollte es also sein, möglichst viele Produkte in der Amazon BuyBox anbieten zu können. In diesem Blog verraten wir Ihnen welche Vorteile der Platz in der BuyBox bietet und wie Sie die BuyBox für sich gewinnen.

Sind Nutzer auf der Suche nach einem bestimmten Produkt, nutzen Sie bevorzugt die Produktsuche von Amazon. Wie Sie als Händler Ihre Angebote im Vergleich zu den vielen anderen Angeboten der Wettbewerber platzieren und wie Sie ASIN-übergreifende Preisoptimierung nutzen, lesen Sie in diesem Blog.